Über Geschwister, die sich (fast) nicht streiten

Meine beiden Kinder sind ein Herz und eine Seele. Fast immer. Obwohl mir ein paar Dinge einfallen, die wir glaube ich richtig gemacht haben und so dazu beigetragen haben, dass es so ist, fällt es mir schwer, diesen Text zu schreiben. Weil ich kein „Rezept“ dafür habe und ich eben auch weiß, dass ein großer Anteil schlicht Glück und Charakter der Kinder sind. Wie bei allen Erziehungsfragen ist es auch hier so: Ich habe Ideen, wie man es hin bekommt, dass zwischen den Geschwistern selten Streit ist. Aber auch wenn man diese umsetzt, kann es sein, dass es anders kommt.

Es gibt sicher viele Eltern, deren Kinder sich viel streiten, obwohl sie alles so machen, wie ich es auch tun würde – wie wirkt so ein Text auf sie? Fühlt man sich dann schlecht, wenn man das liest?

So ging es mir gestern mit einem Text. Da ging es nicht um Streit zwischen Geschwistern, sondern ums Lesen lernen. Darum, Kinder auch schon vor der Schule zu ermutigen, Lesen zu lernen. Den Text von Mama Maus zu ertragen, war schwer für mich. Weil es bei ihnen so gut klappt und es bei uns so schwer ist. Auch, weil eben so viele andere in der Klasse meiner Tochter schon lesen können und sie sich deshalb dumm fühlt. Und trotzdem würde ich dem Text komplett zustimmen. So blöd es für mich persönlich ist, so richtig finde ich zu sagen: wenn ein Kind Lesen lernen will, dann soll man es darin unterstützen. Auch vor der Schule.

Was ich damit sagen will: Lesen lernen klappt bei uns nicht. Friedliche Geschwister dagegen schon. Und so wird es in jeder Familie sein: Etwas klappt, etwas anderes nicht. Kein Grund, zu zweifeln und die Schuld bei sich zu suchen. Unsere Kinder sind halt unterschiedlich.

Und deswegen schildere ich jetzt (wie immer eigentlich) einfach, wie unsere Erfahrungen sind. Ohne, dass ich denke, dass sie sich genauso übertragen lassen. Aber vielleicht können sie Inspiration sein.

Der Altersabstand

Meine Tochter war 2,5 Jahre alt, als ihr Bruder geboren wurde. Inzwischen ist sie 7 und er ist 4,5. Keine Ahnung, ob das jetzt der perfekte Abstand (Ich glaube, den gibt es nicht), aber zumindest bei uns kein schlechter. Man kann nicht sagen, dass sie den ganzen Tag miteinander spielen, den Großteil ihrer freien Zeit spielen sie eher nebeneinander her, aber oft überlegen sie sich auch zusammen etwas: Zusammen malen, Kunststücke einüben, auf Stockpferden durch die Wohnung toben oder auch mal zusammen Tablet spielen. Und ja, meistens geht es dabei sehr harmonisch zu.

Typische Alltagsszenen bei uns

Meine Tochter spielt im (gemeinsamen) Kinderzimmer. Mein Sohn kommt dazu. Tochter: „Ich möchte gern allein spielen. Gehst du bitte raus?“. Sohn kommt ins Wohnzimmer und spielt dort.

Ein Kind spielt ein Spiel auf dem Tablet. Das andere Kind kommt dazu und will auch mal. Sie wechseln sich ab und feuern sich gegenseitig an.

Mein Sohn nimmt etwas, was meiner Tochter gehört (in der Regel Bastelmaterialien). Tochter: „Das ist meins. Das darfst du nicht einfach nehmen, da musst du mich fragen“. Sohn: „Darf ich das bitte haben?“. Tochter: „Genau das nicht, aber ich habe hier etwas ähnliches, davon habe ich mehrere, wäre das auch OK?“. Sohn: „OK, danke!“

Ähnliche Situationen würden mit viele einfallen.

Natürlich haben sie auch mal Konflikte, die sie nicht sofort gelöst bekommen. Und jetzt wollte ich hier gerade Beispiele nennen, aber ganz ehrlich, sie fallen mir nicht so schnell ein, wie die anderen. Eigentlich fällt mir grad kein einziges ein.

Warum ist das so? Kann man daraus Tipps ableiten?

Jetzt würde ich hier gern 10 Tipps, wie Geschwister sich nicht streiten, aufführen und zack, danach würde ich die Sache mit dem Weltfrieden lösen. Aber wie schon am Anfang geschrieben: mir ist auch klar, dass ein großer Teil davon schlicht Glück ist, sicher auch viel der Charakter der Kinder. Nur weil es bei uns so gut funktioniert, lässt sich das sicher nicht auf alle Familien und alle Konflikte übertragen. Aber das muss es ja auch nicht. Es würde mich aber freuen, wenn es euch Ideen geben kann.

Das Geschwisterkind war eine Bereicherung

Meine Tochter hat sich sehr auf ihren Bruder gefreut. Sie hat alle Vorbereitungen mit erlebt, viel mit dem Bauch gekuschelt, wir haben ihr viel erklärt, wie dann alles ablaufen wird und wie es dann ist. Von der Geburt bis zur ersten Zeit mit dem Baby. Vielleicht auch deswegen hat sie problemlos mitgemacht, als wir sie nachts wegen der Wehen weckten und zu Oma und Opa fuhren. War ja alles so, wie wir es angekündigt hatten. Mein Sohn hatte eine recht schwere Geburt (4,5 kg und ein Sternengucker), aber am Ende war alles gut. Außer, dass uns die Ärzte nicht direkt nach der Geburt gehen lassen wollten, weil das Kind mit seinem Gewicht die Norm sprengte. Wir wollten aber gehen, das Gewicht allein war für mich kein Argument und es wartete ja eine Schwester auf ihren kleinen Bruder. Also habe ich mich ein paar Stunden nach der Geburt gegen ärztlichen Rat selbst entlassen. Wir hatten vorher eine Baby-Puppe besorgt, die der Bruder als Geschenk mitbrachte, damit die Schwester auch ein Baby zu versorgen hat. Sie hat sich gefreut, aber mehr als über die Puppe (mit der sie fast nie gespielt hat), über ihren Bruder. Von Anfang an.

Hier, am Anfang, war, glaube ich, der Faktor Glück am Wichtigsten: Mein Sohn war ein einfaches Baby. Kein Trauma, keine Unruhe und wenn doch, dann ließ er sich an der Brust immer beruhigen.

Dadurch war es möglich, dass das große Kind keinen spürbaren Nachteil durch das Geschwisterchen hatte. Ich konnte mich fast genauso um sie kümmern wie vorher. Ich spielte und backte weiterhin mit ihr, ich las ihr vor, ich ging mit ihr zu Krabbelgruppen – und sehr oft hing dabei ein Baby an meiner Brust. Dieses Baby sprengte (dadurch?) bald alle Gewichtskurven bei den U-Untersuchungen, mit zwei Monaten passte er nicht mehr in Größe 68 und ja, das war manchmal blöd, weil ständig ein so schweres Baby mit sich rumzutragen, schon auch anstrengend ist. Aber es war OK. Ich musste nie zu meiner Tochter sagen „Ich kann jetzt nicht, ich muss mich ums Baby kümmern“. Wenn die Windel voll war und sie etwas Wichtiges wollte, hat im Zweifelsfall die Windel einen Moment warten müssen. Aber dadurch, dass sie „mit entscheiden“ konnte, „durfte“ ich ihn auch fast immer sofort wickeln. „Oh, ich glaube die Windel ist voll“. „Dann musst du ihn wickeln und danach spielen wir weiter“.

Was außerdem toll war, für meine Tochter: Sie bekam etwas noch Schöneres als eine Puppe durch ihren Bruder – mehr Zeit mit mir. Durch Mutterschutz und Elternzeit konnte ich sie aus der Kita nehmen (die nicht gut war) und zu Hause mit betreuen. Wir zogen in der Zeit auch in unser Haus, einen Kita-Platz hatten wir erst ein halbes Jahr später. Das war gut so: Wir fanden zusammen. Es war eine schöne Zeit. Sie hatte durch ihren Bruder nicht weniger Mama-Zeit, sondern mehr.

Bedürfnisorientierung

Ich habe ja, bevor ich vor einem halben Jahr mit dem Bloggen angefangen habe, noch nie auch nur den Begriff „bedürfnisorientierte Erziehung“ gehört. Und trotzdem bin ich fest davon überzeugt, dass wir genau das machen, wenn auch nicht nach dem Lehrbuch. Wir gucken uns die Bedürfnisse unserer Kinder an, nehmen sie ernst und versuchen sie zu erfüllen. Und weil die Bedürfnisse beider Kinder erfüllt werden, weil sie beide die Aufmerksamkeit bekommen, die sie brauchen, müssen sie nicht darum konkurrieren.

Die Kinder fair behandeln – nicht gleich

Das ist eigentlich eine Weiterführung der Bedürfnisorientierung. Wenn die Kinder unterschiedlich sind und unterschiedliche Bedürfnisse haben, dann ist es nicht fair, sie gleich zu behandeln. Sondern nur gleich bedürfnisorientiert.

Was für uns zum Beispiel schwierig war: Die Frage nach dem Taschengeld. Bekommt die Große mehr als der Kleine? Nein, bei uns nicht. Sie bekommen beide einen Euro in der Woche. Weil es sonst total schwierig ist, dass er viel länger braucht, um sich etwas anzusparen, als sie. Einerseits ist das gerecht – weil sie gleich viel bekommen. Andererseits hat sie in seinem Alter noch kein Taschengeld bekommen. Das haben wir dann durch eine höhere Summe auf ihr Sparkonto ausgeglichen. So hoffen wir, beiden gerecht zu werden. Das Beispiel zeigt auch: Man kann das kleinere Kind nicht genauso behandeln, wie das größere. Es wird immer Sachen früher dürfen, weil das große Kind es darf. Das ist nicht unfair – aber das muss man den Kindern dann erklären.

Kein Kind aus den Augen verlieren

Vor kurzem ist es mir zum ersten Mal passiert, dass mein Sohn sagte: „Alles dreht sich immer nur um meine Schwester“. Das hat er getan, als ich ihn mal wieder gedrängt habe, sich in der Kita zu beeilen, damit meine Tochter in der Schule nicht in Panik verfällt, weil wir nicht pünktlich um 15.45 Uhr da sind, um sie abzuholen. Wenn das eine Kind einen schweren Schulstart hat und dazu noch die große Verlustangst kommt, dann hat man den Fokus schnell auf diesem Kind und versucht es leichter für dieses Kind zu machen.

Aber so ein Satz des Geschwisters macht mich sofort hellhörig. Diesen Eindruck „Alles dreht sich nur um sie“, den darf er nicht bekommen. Er ist genauso wichtig. Ich habe sofort aufgehört, beim Abholen zu sagen, „Komm jetzt sofort los, deine Schwester wartet und bekommt Angst“. Wenn er ins Spiel vertieft war, wenn ich in der Kita angekommen bin, habe ich ihn darauf aufmerksam gemacht, dass ich jetzt da bin und mich dann noch ein paar Minuten an den Rand gestellt. Wenn er nach 5 Minuten immer noch nicht kam, habe ich dann gesagt „So, jetzt müssen wir wirklich los“ – aber ohne zu betonen, „wegen deiner Schwester“. Ich muss(te) danach dann sehr schnell in die Pedale treten, um trotzdem rechtzeitig an der Schule zu sein. Aber ich habe es bisher immer geschafft. Er hat gemerkt, dass auch seine Bedürfnisse respektiert werden und den Satz schnell nicht mehr gesagt.

Kein Vergleichen

Nie. Wirklich nie. Sätze wie „Deine Schwester konnte das in dem Alter schon“ oder „Dein Bruder macht das aber“  sind in unserer Familie nie gefallen. Die Kinder sind super, beide, genauso wie sie sind. Unterschiedlich, jeder auf seine Art toll. Manchmal fordern es die Kinder dann direkt, wenn ich sage: „Super, wie du Fahrrad fährst, Sohn“, dann sagt die Tochter „Ich kann das auch!“ und ich antworte „Ja, schon ganz lange, das machst du auch super. Aber man lobt Dinge nun einmal mehr, wenn man sie neu lernt, weil es dann noch schwer ist. So wie ich dich fürs Lesen lernen lobe“. Und das ist dann OK. Oft kommt sogar ein ergänzendes Lob fürs Geschwister.

Ich denke schon, dass das Verzichten auf Vergleiche dazu geführt hat, dass die Kinder sich so gut wie gar nicht als Konkurrenten wahrnehmen. Sie sind ein Team. Es geht nicht darum, wer von beiden besser ist. Eben weil sie beide toll sind.

Vorbild sein

In einer guten Beziehung gibt es Streit, hört man immer wieder. Und ich zögere dann immer ein bisschen, weil ich und mein Mann eigentlich wirklich nicht streiten. Also jedenfalls nicht „richtig“, nicht wütend, nicht laut. Aber klar haben wir Konflikte. Darüber sprechen wir dann, reden darüber, wie es sich jeweils für uns anfühlt und wo das Problem ist und dann einigen wir uns auf einen Umgang damit für die Zukunft. Kann man das Streit nennen? Ich weiß es nicht. Aber ich denke, dass es sehr gut funktioniert. Und dass sich unsere Kinder das abgucken.

Über Gefühle sprechen, die Gefühle des anderen verstehen und anerkennen, Konflikte ansprechen, die zugrundeliegende Ursache ermitteln, Lösungen finden – das können sie für ihr Alter erstaunlich gut. Insbesondere meine Tochter schafft es bei Konflikten in der Schule auch bei den anderen Kindern zu sehen, was dahinter liegen könnte, Verständnis zu zeigen und ihre Grenzen und Lösungsvorschläge gleichermaßen zu kommunizieren. Und so machen die beiden Geschwister es auch miteinander. Klar klappt das noch nicht immer, aber in der Regel folgt auf ein „Ich will das nicht, das tut mir weh/stört mich“, dass der andere es sofort sein lässt.

Sparringspartner sein

Ich bin ein harmoniebedürftiger Mensch. Die Kinder hingegen wollen Frust und Wut manchmal rauslassen. Damit sie es nicht am jeweils anderen tun, bin ich der Sparringspartner. Gerade jetzt, während der Schul-Probleme, bekomme ich ziemlich viel Wut, Türenknallen, Tränen und Geschrei ab. Ich weiß, dass meine Tochter eigentlich nicht mich meint. Hinterher sitzen wir zusammen und kuscheln. So sehr es mich stresst: ich finde es gut, dass sie es rauslässt. Und besonders gut finde ich, dass sie es nicht an ihrem Bruder auslässt. Dafür nehme ich gern in Kauf, dass ich es mit ihr ausfechten muss.

Das Glück sichtbar machen

„Ist es nicht ein Glück, dass wir uns haben?“ ist ein Satz, der bei uns sehr oft fällt, fast jeden Tag. Auch und besonders in Bezug auf die Geschwister. Sehr oft, wenn der eine etwas für den anderen tut oder etwas Lustiges oder Schönes macht, aber oft auch einfach nur so zwischendurch: „Ist es nicht ein Glück, dass der andere da ist?“ Ja, nicken die Kinder dann immer, das ist es. Sie schätzen sich gegenseitig. Sie sind froh, dass sie einander haben.

Ein Mädchen und ein Junge – klappt es deshalb so gut?

Das höre ich oft und ich will es nicht von der Hand weisen. Aber gleichzeitig tue ich mich schwer damit, weil es impliziert, dass Jungen und Mädchen total unterschiedlich sind. Und ich mich inzwischen immer mehr der Meinung anschließe, dass dieser angeborene Unterschied gar nicht so groß ist – das, was daraus gemacht wird, allerdings schon.

Soll heißen: Ich glaube, dass Jungen und Mädchen nach wie vor sehr oft in die Klischee-Ecken gedrängt werden.

Die Mädchen interessieren sich für Puppen, Glitzer, schöne Kleider, Pferde, Tanzen, Prinzessinnen usw.

Die Jungs interessieren sich für Bauen, Autos, Kämpfer, Dinos, usw.

Auch wenn das von den Eltern nicht forciert wird: Gerade durch die Gesellschaft, Marketing, die Kita kommt bei den meisten Kindern irgendwann die Phase, wo sie sich stark mit diesen Aspekten beschäftigen, die für ihr Geschlecht vorgesehen sind, und die anderen ablehnen.

Meine Tochter hat mit 3-4 Jahren rosa Kleider getragen – Pferde mag sie bis heute.
Mein Sohn hat schon immer gern gebaut und liebt „Lego Ninjago“.

So weit, so Klischee. Und ja: Es hilft tatsächlich Streitigkeiten zu vermeiden, weil beide Kinder „ihre Bereiche“, „ihre Stärken“ haben, die sich so ziemlich automatisch ergeben haben. Wenn die Tochter super Turnen kann und kistenweise Schleich-Pferde hat, macht den Sohn das weniger neidisch, weil er dafür super Bauen kann und kistenweise Lego hat. Die Vermeidung von Konflikten und Konkurrenz ist dadurch einfacher.

Aber: Ich glaube (ohne es zu wissen), dass das auch bei Geschwistern des gleichen Geschlechts ähnlich funktionieren kann. Es geht halt darum, die Interessen und Stärken des einzelnen Kindes zu finden und zu fördern. Und trotzdem jedem anderen Kind zuzugestehen, dass es die gleichen Interessen und Stärken haben kann.

Inzwischen malt und bastelt der Sohn so gerne und gut wie die Tochter und die Tochter baut tolle Sachen aus Lego. Sie können teilen und Erfolge gegenseitig anerkennen. Die Gemeinsamkeiten wachsen, die Unterschiede werden weniger. Der Streit wird dadurch nicht mehr.

Wie seht ihr das?

Habe ich etwas vergessen? Was glaubt ihr, ist wichtig, um Streit zwischen Kindern zu vermeiden? Muss man das überhaupt? Was würdet ihr anders machen?

Über eure Erfahrungen in den Kommentaren würde ich mich freuen.

Über eure Meinung zum Text auch: Lest ihr so etwas gern? Lässt euch der Text mit guten oder schlechten Gefühlen zurück?

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2 Gedanken zu “Über Geschwister, die sich (fast) nicht streiten

  1. lehrerperle schreibt:

    Sehr angenehm lesbarer Erfahrungsbericht. Auch und gerade für mich im Lehrberuf schön abstrahierbar auf andere Gelegenheiten im alltäglichen Klassengeschäft. Alles Gute mit deinen beiden Süßen. PS: Mich selbst als große Schwester häufig in der Rolle deiner Tochter wiedererkannt.

    Gefällt 1 Person

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